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November 2008
Das perfekte Lächeln - Wie sieht es eigentlich aus?
In der Welt der Stars gehört ein wunderschönes Lächeln zum Erfolgsrezept. Makellose Zähne sind Markenzeichen und Vorbild zugleich. Aber natürlich
hat nicht jedes Model, jeder Schauspieler oder Sänger von Geburt an
das Traumgebiss ...
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| Wie entsteht ein Veneer? |
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Am Anfang steht die Farbnahme. Damit die Zähne später so natürlich aussehen wie die eigenen, bestimmt der Zahnarzt mit speziellen Farbplättchen die exakte Zahnfarbe sowie Form, Oberflächenbild und Transparenz der Zähne. Danach geht es Schritt für Schritt. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, sind mehrere Sitzungen erforderlich.
Nach der exakten Planung werden im ersten Schritt die Zähne präpariert. Damit die Veneers Platz finden, muss nur ein sehr geringer Teil des Zahnschmelzes abgetragen werden. Da die grazilen Keramikschalen mit 0,3 bis 0,6 mm hauchdünn sind, ist der Substanzverlust gering – sehr viel geringer als beispielsweise bei einer Krone. Damit der Zahn später nicht zu voluminös wird, müssen in diesem Falle nämlich auch gesunde Zahnanteile abgeschliffen werden; der Verlust natürlicher Zahnsubstanz ist sehr viel höher. Bei der Veneer-Technik spricht man hingegen von einem minimal-invasiven (also gering eingreifenden) Verfahren.
Anschließend fertigt der Zahnarzt Präzisionsabformungen von beiden Zahnreihen. Die vorbereiteten Zähne werden mit ästhetisch anspruchsvollem Übergangszahnersatz versorgt, der gleichzeitig eine Schutzfunktion hat.
Nun ist der Zahntechniker an der Reihe. Anhand der Abformungen fertigt er in mehreren Schritten die filigranen Schmuckstücke. Kleinste Farb-, Form- und Strukturdetails werden dabei individuell ausgearbeitet. Verschiedene Dentin- und Schmelzmassen ermöglichen es, dass das Veneer exakt der natürlichen Zahnfarbe und Transparenz angepasst wird. Ein abschließender Glanzbrand vergütet die Oberfläche und macht sie widerstandsfähig gegen Zahnbelag und Verfärbungen.
Nach Entfernung der Provisorien und einer funktionellen und ästhetischen Anprobe werden die Veneers schließlich mit einer speziellen Klebetechnik, der sog. Adhäsivtechnik, auf die Zähne aufgebracht. Sie sind dann selbst von einem Fachmann nicht mehr als „Fälschung“ zu erkennen. Die kleine Korrektur bleibt somit ein ganz persönliches Geheimnis.
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