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November 2008
Das perfekte Lächeln - Wie sieht es eigentlich aus?
In der Welt der Stars gehört ein wunderschönes Lächeln zum Erfolgsrezept. Makellose Zähne sind Markenzeichen und Vorbild zugleich. Aber natürlich
hat nicht jedes Model, jeder Schauspieler oder Sänger von Geburt an
das Traumgebiss ...
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November 2008
Das perfekte Lächeln - Wie sieht es eigentlich aus?
In der Welt
der Stars gehört ein wunderschönes Lächeln zum Erfolgsrezept.
Makellose Zähne sind Markenzeichen und Vorbild zugleich. Aber natürlich
hat nicht jedes Model, jeder Schauspieler oder Sänger von Geburt an
das Traumgebiss. Bei den meisten wurde an den Zähnen gearbeitet, um
Harmonie und Ästhetik zu perfektionieren. Denn die perfekte Optik, die
man auf der Leinwand oder im Fernsehen bewundern kann, ist in der Regel nichts
anderes als das Ergebnis guter Zahnarztarbeit.
Auch abseits von Kamera oder
Laufsteg steigt der Trend zum perfekten Lächeln. Eine Emnid-Umfrage
in Deutschland aus dem Jahr 2007 kam zu dem Ergebnis, dass 97 % der Befragten
schöne Zähne für sehr wichtig halten. 49 % der Bundesbürger
sind bereit, mehr Geld für die Schönheit ihrer Zähne auszugeben.
Und das durchaus mit gutem Grund. Denn Zähne können nicht zuletzt über
den persönlichen Erfolg entscheiden. Laut einer aktuellen englischen
Studie wird man mit einem makellosen Lächeln als intelligent und aufstrebend
eingestuft. Für ihre Untersuchung hatten Forscher vom King’s College
in London ca. 100 Teilnehmern Fotos von lächelnden Menschen vorgelegt.
Dabei zeigte sich, dass Personen mit schlechten und schiefen Zähnen
nicht nur als weniger attraktiv, sondern auch als weniger intelligent und
weniger beliebt beurteilt wurden.
Aber was genau macht eigentlich das perfekte
Lächeln aus? Eines vorab: Die einfache Formel „Je weißer
umso schöner“, geht nicht auf. Zu stark gebleichte Zähne
wirken nämlich nicht natürlich und viel zu dominant. Nicht zuletzt
aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Bleaching professionell in der
Zahnarztpraxis durchgeführt und vom Experten überwacht wird. Die
Farbe der Zähne sollte in etwa der des Augapfels entsprechen, damit
sie nicht dominanter werden als die Augen. Ein bezauberndes Lächeln
ist jedoch nicht nur von der Farbe abhängig, sondern beruht quasi auf
mathematischen Verhältnissen. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer
amerikanischen Studie, die an der Universität Kalifornien durchgeführt
wurde. Die Wissenschaftler haben die Maße des Traumlächelns gefunden
und die sehen so aus:
Der ideale Mund ist mindestens halb so breit wie das
Gesicht und hat symmetrische Lippen. Die obere Zahnreihe sollte dominant
sein, die untere hingegen kaum sichtbar. Weiterhin gehören zum perfekten
Lächeln gerade Zähne ohne sichtbare Füllungen, Kronen oder
Brücken. Optimal ist beim Lachen nur wenig Zahnfleisch zu sehen. Auch
die Größe der Zähne ist laut der kalifornischen Studie von
Bedeutung für das perfekte Lächeln. Demnach soll die Breite der
Zähne etwa 80 % der Länge ausmachen; die Eckzähne dürfen
im Vergleich zu den Schneidezähnen nur 61,8 Prozent betragen.
Ob für
ein perfektes Lächeln tatsächlich mathematische Verhältnisse
als Grundlage dienen können, sei dahin gestellt. Jeder Patient ist anders
und natürlich müssen immer auch individuelle Faktoren berücksichtigt
werden. Persönliche Beratung und Aufklärung durch den ästhetisch
geschulten Zahnarzt stehen an erster Stelle. Sicher ist jedoch, dass ein
entspanntes und strahlendes Lachen eine positive Ausstrahlung und Selbstbewusstsein
vermittelt, sympathisch macht und für Gesundheit und beruflichen und
persönlichen Erfolg steht.
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